Projekte

Kulturprojekt 2011 "Tile Kolup Wiedervorlage"

Auch im Jahre 2011 wird am Buß- und Bettag wieder ein Bühnenstück in Zusammenarbeit mit Erich Schaffner zu sehen sein. Seit Januar ist bereits ein neues Stück in Planung, das diesmal wieder unter dem Zeichen von "Tile Kolup", des falschen Kaisers stehen soll. Der Bettler Tile Kolup gab sich im Jahr 1285 in Wetzlar als der schon 1250 in Italien verstorbene Kaiser Friedrich II. aus und kam so für kurze Zeit in den Genuss von Ruhm und Reichtum. Die Auseinandersetzung mit seiner Person hat bereits eine lange Tradition in den Kunst- und Kulturprojekten der WALI.

Neue Ansichten vom Wetzlarer Westend - Postkartenprojekt

Eine Auswahl der Postkarten15 Ansichten vom Wetzlarer Westend sind nach Abschluss des Fotoprojektes als gedruckte Postkarten zu haben. Sie  zeigen verschiedene Ansichten und dokumentieren, was sich in dem Stadtteil in den letzten Jahren im Stadtteil getan und verändert hat.

Werkstatt-Projekt "Silvia"

Seit Mitte Januar bietet die "WALI - Arbeitsloseninitiative im Lahn-Dill-Kreis" ein neues Projekt innerhalb ihrer Werkstatt an. Beim unter dem Arbeitstitel laufenden "Projekt Silvia" wird unter Anleitung von Silvia Bräuer ein ehemals in der Küche befindlicher Schrank komplett von seiner alten Lackierung befreit, renoviert, neu lackiert, und in einen quasi "werksneuen" Zustand versetzt.

Die zwei Bilder verdeutlichen den Effekt "vorher-nachher" von Mitte Januar bis Mitte Februar.

Theaterproduktion "Karoshi für alle ?!"

Unter dem Motto "Menschen gehen vor" richtete die WALI zusammen mit der Diakonie die alljährliche Buß- und Bettags-Veranstaltung in der Hospitalkirche aus. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand das Theaterstück "Karoshi für alle?!", das die Theatergruppe der WALI unter der Leitung von Schauspieler Erich Schaffner entworfen, einstudiert und am Abend aufgeführt hatte. Näheres zum Stück und zum Rahmenprogramm finden Sie zum Download:

Strandlandschaft - Wandgestaltungsprojekt mit Kindern und Erwerbslosen

Kinder beim Anmalen der Garage im WestendWieder einmal trug die WALI mit einem ihrer Projekte zur Verschönerung des Geländes rings um das Wetzlarer Nachbarschaftszentrum Silhöfer Aue im Westend bei. Die Idee, die graue Garagenwand ansprechend zu gestalten kam von ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen und Besucher/innen des Nachbarschaftscafés "Café Freiraum", die im Sommer gegenüber ihre Tische aufstellen.

Baustelle(n) im Westend

Bei Mosaikarbeiten geht es immer um Bearbeitung von Fliesenbruch und Anbringen desselben an verschiedenen Objekten, meistens Mauern. Auf der Baustelle am Sportpark im Westend wurde das Verkleiden einer 25 m² großen Wand mit Sportmotiven durch ca. 10000 Fliesenbruchstücken angestrebt. Außerdem wurden zwei Doppelliegeplätze in Form eines Schuhs mit Hohlblocksteinen gemauert und anschließend mit Fliesenbruch verkleidet.

Gesundheitskurs

Im Gesundheitskurs der WALI, der ausschließlich aus Frauen besteht, werden folgende Themengebiete besprochen bzw. ausprobiert:

Speckstein Kurs

Der Speckstein-Kurs zählt seit 2009 zum dauerhaften Angebot der WALI, wobei unterschiedliche Projekte unterschiedlich viel Zeit in Anspruch nehmen. Ziel des Kurses ist, zum einen in Einzelarbeit, sowie in Teamarbeit Werkstücke aus Speckstein herzustellen. Die Kurse sind für 5-8 Teilnehmer konzipiert.

Baustelle "Starke Weide"

Das Sitzrondell in der Parkanlage "Starke Weide" ist das bisher größte Bauprojekt der WALI. In dieses Projekt, welches in der Form einer Krone ähnelt und so an den falschen Kaiser Tile Kolup erinnern soll, wurden rund 10000 (!) Arbeitsstunden gesteckt. Die zahlreichen ArbeiterInnen der WALI beklebten das Rondell mit ca. 20000 Mosaiksteinen nachdem es fertiggemauert war. Weitere Bilder von der Baustelle in unserer Galerie.

Buß- und Bettag 2009 – Gottesdienst und Kulturprogramm

Obwohl uns der Buß-und Bettag als gesetzlicher Feiertag Mitte der 90er-Jahre genommen wurde, wird dieser natürlich nach wie vor feierlich begangen. Wie bereits 2008 fungierten in diesem Jahr die Diakonie an Lahn und Dill und die WALI als Veranstalter.
Die Veranstaltung begann traditionell mit dem Festgottesdienst in der Hospitalkirche.

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